Unternehmen und Geschichte

Seit 1974 geniessen unsere Kundinnen und Kunden (un)sichtbare Lebensqualität dank passenden Kontaktlinsen. Damals gründete Rudolf Pfarrer das erste Kontaktlinsen Institut in Bern an der Schwanengasse 4. Vieles hat sich seit dieser Zeit verändert; geblieben ist jedoch unser pragmatisch-lösungsorientiertes Denken sowie unser Engagement für Sie und Ihre Augen.

Von den ersten Gedanken zur Kontaktlinse durch Leonardo da Vinci bis zu den komfortablen Lebensbegleitern von heute war es ein langer Weg.

Wir gehen ihn weiter.

heute

seit Beginn bis heute

Entwicklung und praxisorienterte Forschung bei Pfarrer Kontaktlinsen werden weiterhin dazu beitragen, das Kontaktlinsen Tragen noch einfacher und angenehmer zu gestalten. Zum Vorteil der Kunden ist unser Unternehmen in die neusten Entwicklungen involviert. Unsere Kontaktlinsen Experten teilen ihr Wissen als Referenten an in-und ausländischen Hochschulen und Fachtagungen und profitieren wiederum von diesem Netzwerk.

2025

OCULUS Pentacam AXL Wave: Neue Möglichkeiten der Profilometrie (Oberflächenmessung auch auf Sklera)

Die neuste Generation vereint Scheimpflug-Tomographie, optische Biometrie zur Bestimmung der Augenlänge, Wellenfront-Analyse des gesamten Auges, objektive Refraktion und Durchlichtaufnahme — alles aus einem einzigen Messvorgang, berührungslos und unabhängig vom Tränenfilm.

Mit der Profilometrie (CSP-Pro-Report) liefert dasselbe Gerät die Profilometrie für Freiform-Sklerallinsen. Neu mit nur einer Messung statt 5 wie bisher und trotzdem mit höherer Genauigkeit.

2025

WAVE Freiform-Sklerallinse

Bei der WAVE ScleraLens fliessen die Profilometriedaten direkt in die Konstruktionssoftware. Jede Zone der Linse lässt sich einzeln gestalten und nachjustieren.

Mit i-Shape, EyePrintPRO und WAVE stehen uns drei verschiedene Freiform-Verfahren zur Verfügung. Kein System passt für jedes Auge — die Auswahl ist der eigentliche Vorteil.

2024

Andy Dätwyler übernimmt als alleiniger Geschäftsführer und Inhaber

Der 2018 begonnene Nachfolgeprozess ist abgeschlossen. Andy Dätwyler führt Pfarrer Kontaktlinsen als alleiniger Geschäftsführer und Inhaber weiter — die dritte Generation seit 1974.

2024

Neue MiGeL-Ziffer für progressive Myopie

Nach knapp fünf Jahren Arbeit einer Taskforce unter der Leitung von Andy Dätwyler wird in der Schweiz eine eigene MiGeL-Ziffer für fortschreitende Kurzsichtigkeit eingeführt.

Damit beteiligt sich die obligatorische Grundversicherung an Behandlungen, die das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit bremsen — bei medizinisch begründeter Ausgangslage mit bis zu 850 Franken pro Jahr. Zuvor mussten Familien diese Kosten vollständig selbst tragen.

Für die Betroffenen geht es um mehr als Geld: Eine hohe Kurzsichtigkeit erhöht lebenslang das Risiko für Netzhautablösung, Grünen Star und Makuladegeneration. Was in der Kindheit gebremst wird, bleibt ein Leben lang gebremst.

2024

i-Shape Freiform-Sklerallinse

Die i-Shape von Appenzeller wird auf Basis der Profilometrie des vorderen Augenabschnitts konstruiert, mit über 160’000 Messpunkten. Gewissermassen ein digitaler Fingerabdruck des Auges. Für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet es, dass aussergewöhnliche Augenformen nun auch ohne Abdruck des Auges bestens versorgt werden können.

2024

Optos Optomap: die Netzhaut bis in die Peripherie

Die Ultra-Weitwinkel-Aufnahme erfasst in einem einzigen Bild bis zu 200 Grad und damit über achtzig Prozent der Netzhaut — in weniger als einer Sekunde und in aller Regel ohne pupillenerweiternde Tropfen.

Das ist gerade bei stark Kurzsichtigen wichtig, und die sind in einer Kontaktlinsen-Praxis überdurchschnittlich häufig. Netzhautrisse und -ablösungen beginnen fast immer weit aussen, wo eine gewöhnliche Untersuchung nicht hinreicht.

Ohne Tropfen heisst zudem: keine stundenlange Blendung, kein Fahrverbot danach.

2023

EyePrintPRO: die Linse entsteht aus dem Abdruck des Auges

Bei diesem Verfahren wird ein weicher Abdruck der Augenoberfläche genommen, der Hornhaut und Lederhaut samt aller Unregelmässigkeiten erfasst. Der Abdruck wird digitalisiert, dreidimensional gescannt und die Linse anschliessend computergesteuert gefertigt — mit einer Genauigkeit im Bereich weniger Mikrometer.

Endlich eine Lösung für Augen die bisher Kompromisse eingehen mussten: nach Hornhauttransplantationen, nach schweren Verletzungen, bei extremen Vernarbungen. Die Linse folgt nicht einer Standardform, sondern der tatsächlichen Gestalt des Auges.

2023

Neue Generation des Gesichtsfeld-Messgerätes

Das OCULUS Easyfield wird auf die neuste Generation aktualisiert. Die neuen Algorithmen sorgen für schnellere und angenehmere Messungen des Gesichtsfeldes.

2022

OCULUS Pentacam HR mit CSP-Modul

Die Pentacam vermisst den vorderen Augenabschnitt mit dem Scheimpflug-Verfahren dreidimensional. Das CSP-Modul erweitert die Messung auf das Corneo-Skleral-Profil bis 18 Millimeter Durchmesser: 250 Aufnahmen über fünf Blickrichtungen, aus denen ein Profil der Augenoberfläche entsteht.

Damit können Sklerallinsen auf einer soliden Datenbasis anprobiert werden statt über Versuch und Irrtum angenähert. Das spart Anpassschritte und unangenehme Erfahrungen.

2021

OCULUS Myopia Master: Kurzsichtigkeit wird messbar, bevor sie zunimmt

Das Gerät vereint erstmals die drei entscheidenden Grössen des Myopie-Managements in einer Messung: Refraktion, Hornhautradien und vor allem die Augenlänge. Die Messung ist berührungslos und dauert weniger als zwei Minuten. Die Darstellung erfolgt für Kinder und Eltern verständlich.

Praktisch: Wir sehen, ob eine Behandlung wirkt, lange bevor sich die Brillenstärke ändert. Wirkt sie nicht, passen wir sie nach drei bis sechs Monaten an, statt ein Jahr zu verlieren.

2019

Die Einführung neuster Technologie: Optische Kohärenz Tomographie (OCT) ermöglicht es, den Gesundheitszustand der Augen noch besser zu untersuchen: Das Gerät macht nicht nur Bilder der Netzhaut, sondern auch Tomographien (Querschnittsbilder) derselben. Zudem können Sklerallinsen damit noch exakter angepasst werden.

2018

Andy Dätwyler in der Geschäftsleitung

Andy Dätwyler wird in die Geschäftsleitung aufgenommen. Der Nachfolgeprozess beginnt — bewusst früh und über Jahre angelegt, damit Wissen und Beziehungen erhalten bleiben.

2015

Neue Werkzeuge im Myopie Management: Einführung neuer Produkte und Techniken am Markt, welche nachweislich helfen, schnell ansteigende Kurzsichtigkeit zu bremsen. Zwar werden von uns seit langer Zeit Linsen ähnlicher Art genutzt, um kurzsichtigen Jugendlichen zu helfen. Produkte mit wissenschaftlichem Nachweis schaffen jedoch mehr Sicherheit, auch in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit Eltern und Ärzten.

2015

JENVIS Dry Eye Report: trockene Augen werden messbar

Mit dem JENVIS Dry Eye Report auf dem Keratograph wird das trockene Auge von einer Beschwerde zu einer Messgrösse: Höhe des Tränenmeniskus, Aufreisszeit des Tränenfilms ohne Farbstoff, Rötungsgrad und eine Darstellung der Meibom-Drüsen in Ober- und Unterlid.

Das dauert wenige Minuten und verändert die Beratung grundlegend. Statt zu raten, welches Mittel helfen könnte, sehen wir, woran es liegt — und können den Verlauf über Jahre vergleichen.

2014

Forschung und Mitarbeit an der Entwicklung einer neuen Optik für weiche Linsen, welche Personen ab 45 Jahren optimierte Sicht für Ferne, PC, Smartphone bietet. Auszeichnung für die beste Master-Thesis des Studienganges an Andy Dätwyler für diese Arbeit.

2012

Einführung einer neuen Generation Einweglinsen (Tageslinsen): Glatte, hoch-sauerstoff-durchlässige Linsen, die sowohl für Gelegenheitsträger als auch für Personen mit Problemen durch trockenheitsbedingte Reibung eine deutliche Verbesserung des Tragekomforts bewirken, solange die Augenform und Korrektur in einem häufig benötigten Bereich liegen. Für alle anderen Fälle bleiben individuell abgestimmte Linsenformen, -Materialien und Stärken das Non-Plus-Ultra.

2012

Einführung der Sklerallinsen

Wir nehmen Sklerallinsen ins Programm auf, zunächst vorwiegend Systeme von Falco. Diese grossen, formstabilen Linsen überbrücken die Hornhaut vollständig und liegen auf der weniger empfindlichen Lederhaut auf.

Damit werden Augen versorgbar, die bis dahin als aussichtslos galten: nach Verletzungen, bei fortgeschrittenem Keratokonus, bei Narben. Zwischen Linse und Hornhaut steht ein Flüssigkeitsreservoir — ein dauerhaftes Tränenpolster, das zugleich Schmerzen lindert.

2011

Umfassende Konzepte und neue Messgeräte zur Bestimmung und Verbesserung der Tränen-Zusammensetzung helfen vielen Kunden, die an den Symptomen trockener Augen leiden.

2009

Neue Möglichkeiten mit Vorsorge-Untersuchungen der Augengesundheit: Die Anschaffung einer Netzhaut-Kamera und eines Gesichtfeld-Messgerätes sind in der Branche noch unüblich. Dennoch sind wir auch in diesem Bereich Vorreiter und können Sie durch die technologische Unterstützung umfassender beraten, untersuchen und dokumentieren. Auch die Zusammenarbeit mit Ärzten, die bei Auffälligkeiten in diesem Bereich übernehmen, verbessert sich durch gezielte und fundierte Überweisungen.

2004

Übergabe an die nächste Generation

Rudolf Pfarrer übergibt das Geschäft an seine langjährigen Mitarbeiter Christoph Flury und Pascal Mange.

Mit der Übergabe wird aus Pfarrer Contactlinsen AG die Pfarrer Kontaktlinsen AG — der Name in heutiger Schreibweise.

2003

Einführung von Nachtlinsen oder sogenannten Ortho-Keratologie Linsen in der heutigen Form. Diese modernen Errungenschaften korrigieren ihre Fehlsichtigkeit über Nacht beim Schlafen, so dass tagsüber keine Sehhilfe mehr benötigt wird. Nachtslinsen gibt es zwar schon seit 1983, aber in der neuen Geometrie korrigieren sie deutlich schneller, stabiler und sind bei kleiner und mittlerer Kurzsichtigkeit massentauglich.

Schematisches Bild Nachtlinse

2001

Einführung der ersten hydrophilen Continuous-Wear Kontaktlinse, die eine echte Alternative zur chirurgischen Korrektion von Fehlsichtigkeiten darstellt.

1998

Aus der Einzelfirma wird eine Aktiengesellschaft

Die Firma wird in eine Aktiengesellschaft überführt und im Handelsregister eingetragen. Ein Schritt, der das Institut auf eine Grundlage stellt, die seinen Gründer überdauert.

1995 bis heute

Mitarbeit und Forschung bei der Entwicklung computerisierter Hornhautanalyse zur besseren Anpassung individuell gestalteter und dadurch perfekt verträglicher Kontaktlinsen.

1993–1995

Leitung des Projektes „Futura Due“: Entwicklung einer abbildungsoptimierten Kontaktlinsen Geometrie für Ferne und Nähe.

1992

Umzug an die Schanzenstrasse 1

Das Kontaktlinsen-Zentrum zieht ins zweistöckige Dachgeschoss an der Schanzenstrasse 1 — zwei Gehminuten vom Bahnhof Bern und bis heute unser Standort.

1989

Mitarbeit des Kontaktlinsen-Institutes Pfarrer in Bern an Forschung und Entwicklung von formstabilen Kontaktlinsen für kominierte Fern- und Nahsicht.

1985

Die Kontaktlinsenindustrie entwickelt Materialien, die Fluorkohlenstoff enthalten, um die Sauerstoff-Durchlässigkeit zu erhöhen. Diese Entwicklung zielt darauf hin, immer verträglichere Linsen herstellen zu können.

1977

Basierend auf den Arbeiten von Wilms und Hirst entwickelt Dieter Muckenhirn, Freiburg i.Br., unter Mitarbeit von Rudolf Pfarrer, eine dem Hornhautprofil entsprechende, asphärische Kontaktlinsen-Geometrie. Bisher waren mehrkurvige Formen erhältlich, die verschiedene Nachteile aufwiesen bei einem grossen Teil der Augen. Eine neue Ära der individuellen Kontaktlinsenanpassung wird eingeleitet.

1974

Gründung des ersten Kontaktlinsen-Institutes in Bern

Rudolf Pfarrer gründet Pfarrer Contactlinsen als Einzelfirma und eröffnet an der Schwanengasse 4 das erste Kontaktlinsen-Institut in Bern. Ein Geschäft, das sich ausschliesslich mit Kontaktlinsen befasst, ist zu dieser Zeit eine Seltenheit.

Rudolf Pfarrer war Pionier, Querdenker und Problemlöser — ein Fachmann, der bei Kundinnen, Patienten und Ärzten grossen Respekt genoss. Diese Haltung prägt das Haus bis heute.

1972

Karl-Heinz Wilms, München, stellt einfachere Verfahren zur Bestimmung der individuellen Hornhautabflachung vor.

1967

Entwicklung des Photo-Keratometers bei den Laboratoires Ysoptic, Paris. Mit diesem Messgerät und der Hilfe eines – damals noch sehr seltenen – Computers können 50 Messpunkte auf der Hornhaut gleichzeitig erfasst und berechnet werden.

1965

Der Neuseeländer Gene Hirst entwickelt eine neue Herstellungstechnik. Damit wird die Produktion von asphärischen Linsenformen möglich, die dem Auge besser entsprechen. Dies ist der erste Schritt in Richtung moderner Kontaktlinsen Anpassung.

1961

Durchbruch der Kontaktlinse

Otto Wichterle gelingt es in Prag als erstem, aus einem wasserbindenden Kunststoff weiche Kontaktlinsen zu fertigen. Das Material (HEMA) wird in Verbindung mit anderen Monomeren noch heute verwendet. Durch die Aufnahme von Wasser wird es weich und schmiegt sich der Hornhautform an.

1956/1957

Insbesondere für die plastische Chirurgie werden in dieser Zeit neue, weiche Materialien entwickelt. Versuche misslingen jedoch, aus diesen neuen Kunststoffen Kontaktlinsen herzustellen.

1945

Durch Welten getrennt stossen Kevin M. Tuohy in Los Angeles und Heinrich Wöhlk in Kiel gleichzeitig darauf, dass auch kleine Linsen (mit dem Durchmesser der Hornhaut) auf dem Auge haften.

1938

Erste Kontaktlinsen aus Kunststoff stellt der Augenarzt Istvan von Györffy in Budapest her, der das neue Material Plexiglas in Deutschland kennengelernt hat. Weitere Fachleute in Paris, London und New York experimentieren mit dem neuen Material. Ein wesentlicher Fortschritt gelingt: Plexiglas ist bruchsicher und lässt sich dadurch besser bearbeiten sowie problemloser handhaben als Glas.

1927

Zeiss in Deutschland prduziert den ersten Anpasssatz von reproduzierbaren, geschliffenen Kontaktlinsen: Eine Anzahl Linsen verschiedener Krümmungsradien für die systematische Auswahl und Anpassung. Die Herstellung und Handhabung der Glaslinsen ist ausgesprochen heikel, da sie sehr leicht zerbrechen.

1920

Adolf Müller-Welt, der Sohn von August Müller, nimmt die Kontaktlinsen Anpassung wieder auf. Er etabliert sich in Stuttgart mit der Herstellung von aus Glas geblasenen Linsen, die damals und bis 1945 so gross waren, dass sie beinahe das ganze Auge bedeckten.

1896–1916

Die Zeit der Enttäuschung

Die Hoffnungen, welche viele zu Beginn in die Erfindung gesetzt hatten, werden in dieser Zeit nicht erfüllt. Die Linsen sind schwierig herzustellen, anzupassen und sie werden schlecht vertragen.

1892/1893

Auch in der Schweiz befassen sich D. Sulzer (Genf), Michel (Bern) und H. Dor (Vevey) mit Einzelanpassungen von Kontaktlinsen.

1889

Der Medizinstudent August Müller aus Mönchen-Gladbach korrigiert seine eigene starke Kurzsichtigkeit mit geschliffenen Glaslinsen. Das ist die erste Korrektur von Fehlsichtigkeit mit Kontaktlinsen. Aber Müller verträgt die Linsen nur eine halbe Stunde.

1888

Erfindung der Kontaktlinse: Adolf Eugen Fick, ein in Zürich praktizierender Augenarzt, beginnt mit direkt auf dem Auge liegenden Linsen unregelmässige Hornhautwölbungen auszugleichen. In drei Fällen ergibt sich eine wesentliche Verbesserung der Sehschärfe. Er lässt seine Erfindung patentieren und ist damit der anerkannte Erfinder der Kontaktlinse.

1888

Zur gleichenZeit wie Fick beschäftigt sich der französische Augenarzt Dr. E. Kalt mit Kontaktschalen als Alternative zum derzeit empfohlenen Druckverband bei krankhaften Hornhautveränderungen. Seine Erzeugnisse werden aber nicht gut vertragen

1887

August F.C. Müller, Hersteller künstlicher Augen in Wiesbaden, fertigt für einen Patienten Schutzschalen für das kranke Auge an.

1636

René Descartes beschreibt die Wirkung eines optischen Instrumentes, das direkt mit dem Auge in Kontakt gebracht wird: Die mit Wasser gefüllte und am Ende mit einer Linse versehene Röhre vergrössert die Abbildung im Auge.

1508

Älteste Experimente von Leonardo da Vinci über die Beeinflussung des Sehens mit einer wassergefüllten Glaskugel.

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